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PC Systeme für die Industrie
Industrie Computer sind vernetzt. Mit der Innenwelt, also mit anderen Computern des eigenen Netzwerks und mit der Außenwelt, also mit dem Internet. Der prinzipielle Aufbau der Vernetzung erfolgt hierbei, je nach Lage im Netzwerk, durch verschiedene Elemente. Mit der Außenwelt, also dem Internet, wird das eigene Netzwerk durch Router verbunden. Router wissen über alle Kontenpunkte im Internet Bescheid und können einen kurzen, schnellen Weg zwischen zwei Punkten zum Zwecke der Informationsübertragung ermitteln. Hierzu nutzen Router Tabellen, in denen die hierfür notwendigen Informationen eingetragen sind und regelmäßig erweitert werden. Sie besitzen also eine gewisse Intelligenz.
Ebenso mit Logik ausgestattet ist ein Industrie Ethernet Switch. Dessen Aufgabe ist es, das Unternehmensnetzwerk intern logisch aufzuteilen. Jeder kennt das von größeren Unternehmen, dass das gesamte Netzwerk nicht ein großer Datenmarktplatz ist, sondern dass das Netzwerk physikalisch in logische Strukturen getrennt ist - beispielsweise um Personaldaten vom Rest des Netzes abzuschirmen. Diese Strukturierung übernehmen Switches. Der Vollständigkeit halber seien hier auch noch so genannten Hubs erwähnt, die selbst keine Logik integriert haben und lediglich eine Vervielfältigung der Zugänge zu einem Netz erlauben
Neben den Netzwerkkomponenten spielen bei Industrie Computern noch die Speichermöglichkeiten eine wichtige und zentrale Rolle. Zu der bekannten Festplatte werden Industrial CF, also Compact Flash Module immer beliebter. Diese werden in der Regel in die 50-pin-Schnittstelle gesteckt und haben bis zu mehreren GB Speicherkapazität. Es handelt sich hierbei um ein schnelles Speichermedium; gängig sind Karten mit bis zu 40MB/s für das Lesen und 20MB/s für das Schreiben. Diese sehr stabilen Karten haben außerdem einen recht geringen Stromverbrauch, Maximumbereiche sind hier 150mA und die Haltbarkeit der Karten beträgt ausreichende mehrere Millionen male Wiederbeschreibbarkeit.
